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Aberration Online Magazin: The Genesis Behind - 5 v. 5 Punkte |
Schon das letzte und gleichzeitig erste Album "Gates To The Unseen" erfreute unser Herz.
Dead Emotions bewegen sich auf klassischen Death Metal Pfaden ohne dabei einen gewissen Schuß Melodie vermissen zu lassen und ohne dabei wie die "Göteborg Szene" klingen zu müssen. Dies ist alles ziemlich erfreulich und trägt in hohen Maßen zur Eigenständigkeit bei. Was hat sich verändert im D.E.-Sound? Zuerst einmal kann man eine Geschwindigkeitveränderung feststellen. Die Songs sind schneller und grooven auch mehr. Ob das zu einem härteren Stil beiträgt vermag ich nicht zu sagen. Ich finde die Songs vom ersten Album trotzdem schwerer und auch ein wenig interessanter. Ich vermisse dabei die schleppenden parts und strange anmutenden, primitiven aber äußerst coolen Keyboard-parts. Dies ist allerdings nur mein direkter und persönlicher Vergleich, da man eigentlich beide Alben so direkt nicht vergleichen kann und sollte. Die neue CD klingt wohl ein wenig professioneller und reifer. Man muß der Band ihre persönliche Entwicklung zugestehen. "The Genesis Behind" ist auf seine ganz eigene Art und Weise geil und muß und soll sich im internationalen Vergleich nicht verstecken. Der Schlagzeugstil und die Art und Weise wie die Gitarren gespielt werden bei gewissen parts sorgen für mächtig Abwechslung und lassen diese Scheibe aus den normalen Death Metal Veröffentlichung herausragen. Anspieltipp z.B. "Hidden Track" - ein Song der alles hat - mächtig viel Groove, cool produziert übrigens (Gitarrenklang), geile melodic parts, Power... (Tino)
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