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Shadowshire Online Magazin: The Genesis Behind - Deathmetalfans werden das Album sicher lieben |
Dead Emotions, eine deutsche Band, die 1996 gegründet worden ist und im Jahre 1999 ihre erste Platte mit "Gates of the Unseen" herausgebracht hatte, konnte schon damals recht gute Noten in den Printmagazinen hervorzeigen.
Nun, im Herbst 2003, ist es wieder an der Zeit, den Metalfan mit einem neuen Album zu verzücken. Das Werk heißt "The Genesis behind" und siedelt sich im melodischen Deathmetal an.
Dass die Band mehrfach Erfahrungen sammeln konnte, liegt nicht nur an den Touren zusammen mit Siebenbürgen, Mystic Circle oder Tristania. Bereits im Debüt konnte man die Messlatte für den Unterground recht hoch legen. Das Album beginnt mit "Scalpel", denn passend wie der Titel, schneiden sich die hammerharten Riffs und die grunzende Stimme von Christoph in des Metallers Hirn. Rhythmische Drumeinlagen tun dann ihr übriges, so dass man unweigerlich im Takt mitbangen muss. Genauso melodisch gehts auch bei "Cluster" zu, schnelle Gitarren, hochdynamische Parts, gemischt mit eine Brise Deathmetalmainstream, genug Energie, dass man seine Matte knapp 6 Minuten kontinuierlich kreisen lässt.
"Geilster Track", sicher ist der Song "Uncontrolled", extreme powervolle Riffs und Speedwechsel heizen noch mal so richtig den Moschpit an, könnte ich mir jedenfalls gut vorstellen, bevor der typische "Hidden Track" das Album abschließt mit einprägsamem Riffspiel. Hier gibt die Band noch mal alles, da frag ich mich doch glatt, wo die 5 Jungs die Energie hernehmen, so schnell und hart wie das 2. Album ausgefallen ist.
Keine Frage, Dead Emotions schließen da an wo sie mit "Gates of the Unseen" aufgehört haben. Deathmetalfans werden das Album sicher lieben, bei den Speed- und den melodischen Parts auch keine Frage. Außerdem, was mir noch aufgefallen ist, kann das Album mit wunderschönem Cover und Artwork aufwarten! Und das alles für nur 13 Euro - Was will man also mehr?!
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